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Forum des Rockzirkus Let The Good Times Roll!
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Mellow Experte des Rockzirkus

Anmeldungsdatum: 30.01.2003 Beiträge: 1391 Wohnort: zurich highland

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Verfasst am: Mo Sep 01, 2003 9:13 am Titel: Erste CD |
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Könnt ihr euch noch an die erste CD erinnern?
Obwohl man der Vinyl-Schallplatte ewige Treue geschworen hatte?
Jaja - aber irgendwann hat's jeden erwischt...
Ende '84 hatte ich mir taufrisch im Regal Julian Copes "Fried" erstanden. Ab nach Hause und auf den Plattenteller und dann mitten drin der Schock: Hängebleiber - irreparabel - und das mitten in diesem herrlichen psychedelischen Hörgenuss. Jetzt musste gehandelt werden. Völlig entnervt raste ich zum Plattenhändler, tauschte das defekte Teil gegen eine "Compact Disc" und zahlte den Aufpreis.
Dann über die Strasse zum HiFi-Händler und kurz darauf wurde der erste Technics-CD-Player installiert und der durchgeknallte Julian erklang in digitaler Jungfräulichkeit...
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Remo4 Experte des Rockzirkus

Anmeldungsdatum: 17.06.2003 Beiträge: 2723

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Verfasst am: Mo Sep 01, 2003 10:04 am Titel: |
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Die CDs hatten bei mir einen ganz schlechten Ruf Zu teuer und einen miserabelen Klang. Mitte der 80er rüstete ich meine Anlage, inklusive Plattenspieler, noch einmal so richtig auf. Mit dem Sound konnte keine CD mithalten, auch heute noch nicht so richtig.
Dann gab es billige Teile im Supermarkt. Meine Frau kaufte ein und ich wühlte gleichzeitig in Bergen von CDs für 3 DM das Stück. Mir fielen Animals, Yardbirds und eine Beefheart - Zig Zag Wanderer - in die Hände.
Zur gleichen Zeit kam eine Serie bestehend aus Zeitung + CD auf den Markt. Das wars...
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Gerhart Schindler Experte des Rockzirkus

Anmeldungsdatum: 23.01.2003 Beiträge: 226 Wohnort: München

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Verfasst am: Mo Sep 01, 2003 3:32 pm Titel: |
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Auch ich bockte und zickte damals rum, sah es gar nicht ein, auf meine geliebten LP´s zu verzichten, na ja, bis dann eben die Inak Aufnahme von Spencer Davis und Pete York auf den Markt kam. Die gab´s zwar noch als LP, aber die CD hatte eben wesentlich mehr Songs drauf ... da gab ich meinen Widerstand auf.
Ein Freund von mir nahm mir dann die CD auf Cassette auf, denn einen CD-Player hatte ich ja noch nicht ...
Und weniger später stand ich dann Pete York persönlich gegenüber, in einem Konzert in München, als er wie ich ... Brian Auger hören wollte, aber das ist wieder ne andere Geschichte
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Dr. Feelgood Experte des Rockzirkus

Anmeldungsdatum: 30.04.2002 Beiträge: 1581 Wohnort: Osnabrück

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Verfasst am: Mo Sep 01, 2003 7:56 pm Titel: Johnny |
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Die Auswahl war damals noch sehr klein, und die Silberlinge wurden unter Verschluss kredenzt.
Für Johnny ließ ich den Dealer den Schlüssel holen.
34,95 DM war der Preis. Da hat sich bis heute (bei Neuerscheinungen) nicht viel getan.
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Black Dog Experte des Rockzirkus

Anmeldungsdatum: 10.08.2003 Beiträge: 1136 Wohnort: Planet Erde

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Verfasst am: Mi Sep 03, 2003 9:20 pm Titel: |
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Im Sommer 1989 zeigte mein JVC-Schallplattenspieler die ersten Mucken, Endabschaltung funktionierte nicht mehr. Wenig später bemerkte ich weitere Probleme an der Startautomatik. Ich war unentschlossen, ob ich mir einen neuen Vinylplayer zulegen oder in die Silberlingtechnik investieren sollte. Um die Sache zu beschleunigen, bekam ich zum Geburtstag meine erste CD (Rainbirds) geschenkt.
Da musste ich dann wohl oder übel nen CDplayer kaufen . ;)
Es war also ein Entscheidung, die aus der Not geboren wurde. Aber ich wäree bestimmt 1-2 Jahre später auch freiwillig umgeschwenkt. Der Vorteil, nicht alle 20 Minuten zum Player dackeln zu müssen, um "umzudrehen", ist einfach unschlagbar.
Die Sammlung wuchs recht schnell, da ich zunächst nur schwarze Schätzchen in Silber nachkaufte. Anfangs hatte ich noch die Illusion, irgendwann alles durch CDs ersetzen zu können. So kam es, dass ich etwa 1 Jahr nach dem Kauf des CD-Players nochmal in analoge Technik investierte. Der Thorens läuft noch heute, auch wenn er in den letzten Jahren deutlich weniger zu tun bekam. Demnächst wird er aber wieder mehr zu tun bekommen, da ich nun endlich das Projekt in Angriff genommen habe, meine raren Vinylos auf Silber zu verewigen.
Wird voraussichtlich abgeschlossen sein, wenn ich in Rente gehe.
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beatnik Experte des Rockzirkus

Anmeldungsdatum: 06.08.2002 Beiträge: 2852

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Verfasst am: Fr Sep 05, 2003 2:58 pm Titel: Die erste CD! |
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Die erste CD, die ich mir damals kaufte, war diese CD von George Duke. Ich ärgerte mich schrecklich über den hohen Preis, aber das Ding war damals nur in Japan erschienen. 50 Mücken kostete mich der Spass, doch als ich das Ding in meinen 10 Kilo schweren Philips-CD-Player schmiss, konnte ich es kaum glauben, dass eine CD soooooo toll klingt. Das war der anfang vom Ende meiner Vinylsucht, und ich stieg um auf die Silberling-Droge.
Heute besitze ich nur noch eine kleine Handvoll LP's, und das auch nur deshalb, weil es diese Platten bis heute nicht auf CD gibt.
Mit der Auflösung meiner umfangreichen Vinylsammlung habe ich mir dann Anfang der Neunziger Jahre einige Reisen rund um den Globus geleistet. Damals konnte man eben eine "Open Mind - Same" (Philips) noch für 600 Schweizer Franken verhökern, und auch für die "Gravedigger" von Janus (EMI Electrola) zahlte einer noch fast 400 Franken. Heute sind die edlen Teile nicht mehr viel Wert, weil sowohl die "Open Mind" (auf Second Battle), als auch die "Janus" (SPM) auf CD erhältlich sind.
Und hier nun sind die mageren Reste meiner Vinylsammlung, von denen ich mir natürlich dereinst ebenfalls eine CD-Version wünschen würde. Nur: Das kennt wohl Niemand mehr in den Chef-Etagen der Platten-Companies.
The Hollies - Out on the Road (Hansa)
Buck Wilkin - Buck Wilkin (United Artists)
String Driven Thing - Keep Yer 'And on it - (20th Century)
Sundance - I See the Road (Decca)
Slack Alice - Slack Alice (Philips)
Silverado - Silverado (RCA Victor)
The Wild Angels - Out at Last (Decca)
Gypsy - Antithesis (RCA Victor)
Johnny Rivers - L.A. Reggae (United Artists)
Elmer City Rambling Dogs - Same (Purdah)
Fumble - Fumble (Sovereign)
und noch so n'paar unbekannte Perlen.
duke
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McManimal Experte des Rockzirkus

Anmeldungsdatum: 04.11.2003 Beiträge: 286

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Verfasst am: Di Nov 25, 2003 1:10 pm Titel: |
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Die erste CD kam bei mir mit meinem ersten CD-Player zusammen. Mein seefahrender Bruder brachte mir vor vieleicht 15 Jahren (?) einen CD-Player der ersten Generation mit, der schon einige Zeit auf einem BACO-Liner gelaufen war und kurz vorm Ausflaggen des Schiffes noch gerettet wurde. Als Vinyl-Maniak war ich ziemlich skeptisch, aber da stand ich nun mit einem Player ohne Stromanschluß (abgeschnitten!) und ohne CD. Naja, erst mal einen Stecker drangeschraubt und geguckt ob das Ding überhaupt IRGENDWAS macht ... und siehe da, es war noch eine CD im Laufwerk:
AC/DC - Back in Black
Bingo! Jahrelang blieb diese CD noch meine einzige ... ich hätte die Schublade genausogut zukleben können. Der Umschwung auf's CD-Kaufen kam erst, als es wirklich nix anderes mehr gab. Auch heute ziehe ich (wenn möglich) die LP-Versionen vor (und es gibt noch welche!).
Das schlimmste Erlebnis war allerdings der erste Hänger: mit hängenden LPs hab ich ja schon so manche Nacht verbracht, mein erster CD-Hänger hat mich allerdings sicherlich 10 Jahre meines Lebens gekostet! Was für ein grausliches Erwachen!
Meine zweite CD (und meine erste selbst-gekaufte) war das Swingin' Pig-Bootleg "Stevie Ray Vaughan - Last Farewell", ein Live-Mitschnitt von Stevies letzter US-Tour mit einer 12-Minuten Version von Voodoo Chile ... .
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wrdlbrmf Experte des Rockzirkus

Anmeldungsdatum: 28.02.2004 Beiträge: 557 Wohnort: Geisecke (Gemeinde Europas)

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Verfasst am: Sa Feb 28, 2004 6:31 am Titel: Re: Erste CD |
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Von Vinyl über CD, Surround-Klang zurück zu Vinyl.
Um es vorweg zu nehmen, an meine erste CD kann ich mich nicht erinnern. Aber das ist jetzt auch nicht mehr wichtig.
Vor ca. 15 Jahren, als die CD erfunden wurde, war ich, was Elektronik angeht, wirklich vom Feinsten ausgestattet. Vor- und Endverstärker sowie Tuner von Harman Kardon Citation, ein Tapedeck von Nakamichi und ein exzellenter Thorens Plattenspieler TD 126 MK III mit SME Tonarm. Dazu Boxen von Cabasse. Die Klang war ein Traum.
Plötzlich gab es ein Problem, denn es wurde immer schwieriger LPs zu kaufen. Bei einem Freund konnte ich den ersten CD-Player hören und das hat mich sehr beeindruckt, denn es gab kein Knistern mehr. Die silbernen Scheiben mussten nicht ständig gereinigt werden und man musste nicht ständig zum Player laufen, um die Scheibe umzudrehen. Das die Scheiben fürchterlich gerauscht haben, ist mir damals nicht aufgefallen, ich war erst einmal nur fasziniert von diesem neuen Medium.
Sehr schnell kam aber die Erkenntnis, das es mit dem angeblich so tollen Klang nicht weit her war. Zuviele gekaufte CDs erwiesen sich als mangelhaft produziert und klangen einfach fürchterlich. Leider hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt einen grossen Teil meiner LP-Sammlung bereits durch CDs ersetzt und, viel schlimmer, die LPs verschenkt. Meine Elektronik war bereits den neuen Gegebenheiten angepasst. Die Citation-Anlage hatte Ihren Dienst aufgegeben, ich hörte nun über eine sehr akzeptable Denon-Anlage.
Einige wenige Jahre später bezahlte ein nicht ganz solventer Kunde seine Rechnung mit einer kompletten Surroundanlage von Yamaha, dazu Apogee-Centauer-Lautsprecher und Surroundboxen von Canton. Eine neue Dimension des Musikhörens war angesagt. Und es machte keinen Spass. Surround war eine totale Enttäuschung, jedenfalls was Musikwiedergabe angeht.
Nach nur zwei Jahren schenkte mir ein Freund einen alten Marantz Verstärker PM-8, ein richtiges Monster mit Leistung ohne Ende und wunderschöner Optik. Ich habe das Gerät restaurieren lassen und einen passenden CD-Player Marantz CD-17 KI erworben. Damit war es dann endlich möglich, CDs in überzeugender Qualität abzuspielen. Surround interessiert mich seit dem nicht mehr.
Aber es kommt noch besser. Im Jahr 2003 gewann ich bei der Zeitschrift Stereoplay einen Mcintosh-Verstärker MA-6900 AC, den angeblich zweitbesten Vollverstärker der Welt. Nachdem ich mit diesem wochenlang fast alle meine CDs gehört habe, und dabei so manche Enttäuschung erlebt habe, denn der Verstärker hat vehement die Spreu vom Weizen getrennt und schlecht produzierte CDs klangen auch schlecht, habe ich meinen alten Thorens aus dem Keller geholt und angeschlossen. Was soll ich sagen, nach 3 Tagen war klar, nichts klingt besser als eine LP.
Ich habe in den letzten Wochen zahlreiche LPs bei Ebay ersteigert und sitze fast jede Nacht mit feuchten Augen vor meiner Anlage und lausche andächtig dem Knistern von Vinyl.
Fazit: Musik kommt natürlich von vorn, aus nur zwei Lautsprechern, abgespielt von Vinyl, mit feinster Elektronik.
Woher bekomme ich nun LP-Ständer?
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dirk Moderator
Anmeldungsdatum: 09.10.2001 Beiträge: 20

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Verfasst am: Sa Feb 28, 2004 11:45 pm Titel: |
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| Zitat: | | Woher bekomme ich nun LP-Ständer? |
Gute Frage! Woher? In welchen Schrank von IKEA passen LP´s...?
Höre gerade eine CD! Kessel, Manne, Brown Exploring The Scene zum dritten mal hintereinander. Einfach klasse...mal sehen, ob ich irgendwoher die LP bekomme!
Mit CD´s und LP´s gehts mir aber ähnlich. Erste CD war natürlich eine Enttäuschung, obwohl halbwegs gut produziert. Kaufte mir die Queensryche Rage for Order, nachdem ich die LP schon hatte. Dachte, die CD müsste sich jetzt einfach klasse und glasklar anhören usw. Klar, genau das Gegenteil war der Fall-es kam digital einfach nichts mehr rüber. Weigerte mich selbst bei meiner damals mäßigen Anlage (Denon -Verstärker, Thorens 320 und Selbstbauboxen) und einem für 50 DM gebraucht vom Kumpel erworbenen Sony-CD-Player, weiterhin LP´s zu kaufen und versuchte mir ab da einfach einzureden, dass CD´s einfach besser klingen und ich es bloss nicht höre! Bei mir wurd´s auch erst mit dem Marantz CD-17 CD-Player (war einfach der Beste von den bezahlbaren) und dazu dem passenden PM-16 Verstärker und einem Kopfhörer (AKG 1000) wirklich etwas besser.
Es fehlte aber einfach immer noch zuviel, vor allem im direkten Vergleich mit Vinyl. Das Flair einer Aufnahme, die Austrahlung geht einfach verloren. Schenkers Gitarre, Dylans Stimme... Remasterte CD´s wurden besorgt, womit ich dann schon viele CD´s doppelt hatte. Die Remasterten waren klar besser, gute Dynamik, usw., aber sobald ich an das Vinyl kam wurde ich wieder schwach und schlug zu-also die guten Sachen dann auf CD und Vinyl (somit teils dreifach...). SACD und DVD-A schienen mir jetzt die Lösung! Die ersten, laut Tests, sehr guten Kombiplayer kamen raus. Hochauflösend, räumlich, grosses fast-analoges Spektrum... Noch einmal Dylan´s Revisited auf nagelneuer LP und auf der CD gehört und dann stand fest: der Denon DVD-2900-"Allesfresser" muss her! Der Klang war einfach göttlich bei Police-Live, oder Waters Wall Live in Berlin, oder Santanas Abraxas...glasklar, tolles Raumgefühl..., die Fragile von Yes ohne jedes Kinster und das alles "fast" analog!
Die Highway 61 Revisited-SACD kam an die Vinyl-Version aber immer noch nicht ran. Leider hatte der besagte SACD-DVDA-Player noch eine weitere grosse Schwäche: Er spielte nicht wie mein CD-17! Im direkten vergleich lag jetzt mein CD-Player weit vorn, auch mit den nervenden Tönen bei den Beckenschlägen und dem fehlenden Etwas bei jedem Solo und dem gedrungenem Sound "spielt" er einfach richtig gut. Da groove´t es, es ist Wärme da, es swingt eben einfach! Hab den Denon jetzt wieder zurückgegeben und warte nun auf einen richtig guten, bezahlbaren SACD-Player. Jetzt sitze ich auf meinen SACD´s und bis der neue Player irgendwann mal kommt hol ich mir wieder LP´s. Hab mir die Tage übrigens einen neuen Plattenspieler geleistet...
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Werner Moderator
Anmeldungsdatum: 10.10.2001 Beiträge: 64

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Verfasst am: Sa Apr 10, 2004 11:02 pm Titel: Camel: Stationary Traveller |
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Das war meine erste CD. Bin heute noch froh darüber sie nicht als Vinyl gekauft zu haben, sonst käme wohl die Nadel schon auf der anderen Seite raus. 1984 war das. Mein erster CD-Player war der Marantz CD73. Ein echt ge*** Gerät für 1984
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Hepp Reingestolpert

Anmeldungsdatum: 15.05.2004 Beiträge: 3

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Verfasst am: Sa Mai 15, 2004 11:09 am Titel: |
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Meiner erste CD war "Brothers in arms" von Dire Straits. Und das schöne: sie läuft bis heute noch ohne Probleme. Hab vor ein paar Tagen noch reingehört.
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josefboys Profi Rocker

Anmeldungsdatum: 06.12.2003 Beiträge: 122

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Verfasst am: Sa Mai 15, 2004 2:09 pm Titel: LP-Ständer |
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Bei Ikea gibt es das Regal "Expedit" in zwei verschiedenen Massen. Mit dem großen mache ich wunderbare Erfahrungen, das ist wie für Schallplatten gemacht und obwohl eine Leichtbauweise, biegt sich auch nach 3 Jahren kein Boden durch.
Wenn man oben noch Bücherleuchten anbringt, hat man ein feines Archiv.
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CDs kaufe ich ebenfalls nur in Ausnahmefällen. Vinyl klingt einfach viel wärmer und die machmal über 70 Minuten Spiellänge mancher Kapellen beissen sich auch schon Mal Nerv tötend ins Ohr. 20 Minuten sind oft gerade die richtige Länge und ein bischen Bewegung beim Aufstehen und Umdrehen schadet uns älteren Leuten doch wohl nicht.
Mein oller Thorens hat nicht mal eine Endabschaltung, mein Pentagon natürlich auch keine Fernbedienung. Zum Stöbern muss ich ja eh aufstehen.
Grüsse alle:
Josefboys
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wrdlbrmf Experte des Rockzirkus

Anmeldungsdatum: 28.02.2004 Beiträge: 557 Wohnort: Geisecke (Gemeinde Europas)

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Verfasst am: So Mai 16, 2004 5:01 am Titel: Re: LP-Ständer |
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| josefboys hat folgendes geschrieben:: | Bei Ikea gibt es das Regal "Expedit" in zwei verschiedenen Massen. Mit dem großen mache ich wunderbare Erfahrungen, das ist wie für Schallplatten gemacht und obwohl eine Leichtbauweise, biegt sich auch nach 3 Jahren kein Boden durch.
Wenn man oben noch Bücherleuchten anbringt, hat man ein feines Archiv.
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Hallo!
Das sieht ja recht beeindruckend aus, ist aber ganz einfach zu groß. Mein Wohnzimmer ist zwar fast 60 qm groß aber da ich unterm Dach wohne, ist der Platz trotzdem begrenzt und es stehen schon mehrere Bücher- und CD-Regale herum. Da werde ich wohl selbst zu Brett und Säge greifen müssen.
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Paddington Experte des Rockzirkus

Anmeldungsdatum: 12.05.2004 Beiträge: 1750 Wohnort: wiesbaden

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Verfasst am: So Mai 16, 2004 6:15 pm Titel: |
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Meine erste CD? Da muss ich nachdenken. Ich glaube es war "AAzhyd, China Doll" von Edward Ka-Spell. Ich hatte damals schon ein paar LP´s von ihm und war auf dem Psychedelic-Trip. Und da lief mir in einer Grabbelkiste diese CD über den Weg. Allerdings, erst fast zwei Jahre nach dem Kauf dieser Cd legte ich mir einen CD-Player zu. Und das auch nur knurrend, weil ich damals anfing, für verschiedene Musikzeitschriften zu schreiben. Und da ging nichts mehr ohne CD-Player.
Paddington
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FreedomMan Gast
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Verfasst am: Di Jun 22, 2004 12:23 pm Titel: Doors live Doppel-CD |
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Bei mir waren es natürlich die Doors mit der Doppel-CD "In Concert", auf der beide früheren Live-Alben vereint sind. Ich war spät dran (1994) mit dem Umstieg auf CD.
Grüße
FreedomMan
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