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Die berümtesten, besten und schönsten Soli aller Zeiten
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Remo4
Experte des Rockzirkus
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Anmeldungsdatum: 17.06.2003
Beiträge: 2723

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BeitragVerfasst am: Sa Jan 10, 2004 7:01 pm    Titel: Die berümtesten, besten und schönsten Soli aller Zeiten Antworten mit Zitat

Mit der Gitarre angefangen auf Anhieb die schönsten drei:

    Mountain Jam - Duane Allman und Dicky Betts - Eat A Peach
    Colosseum Live - Clem Clempson - einfach alles auf der Scheibe
    Meantown Blues - Johnny Winter And Live - Johnny Winter und Rick Derringer

Hamster
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Dr. Feelgood
Experte des Rockzirkus
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Anmeldungsdatum: 30.04.2002
Beiträge: 1581
Wohnort: Osnabrück

germany.gif
BeitragVerfasst am: Sa Jan 10, 2004 10:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

"Do you feel like we do" von Peter Frampton und seiner Talk-Box lässt mich noch heute in alten Zeiten schwelgen.
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josefboys
Profi Rocker
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Anmeldungsdatum: 06.12.2003
Beiträge: 122

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BeitragVerfasst am: So Jan 11, 2004 12:33 pm    Titel: Krachschläger Antworten mit Zitat

Da sind ja denn wohl auch die solistischen Werke von sog. Trommlern gemeint, gell?!
Die Unvergessenen:
- Ginger Baker - "Toad", "Do What You Like" + div. andere
- In-A-Gadda (nicht berauschend anspruchsvoll, aber in seiner Zeit ein Hammer und die Tanzfläche war voll)
- dann das komplett andersartige: Nick Mason´s "The Grand Vizier´s Garden Party" - wie auch die gesamte Platte 2 von Ummagumma hier ganz weit vorne seien sollte!
- Rare Earth - "Get Ready" hammwa noch,
- Steamhammer, aus der dichten Atmospäre heraus ein rollendes und überrollendes "for against"
- und in einer anderen Liga: Hal Galper - "Now Hear This" mit einem weiteren Knaller meines Lieblingsschlagzeugers TONY WILLIAMS!
---
Als Trommler daselbst sollte mir dazu eigentlich noch mehr einfallen, klar Cobham, Chester Thomsen....aber es ist ein grauselig düsterer Sonntag Morgen, kein Kaffee hilft, die Synapsen wollen nicht so recht in die Gänge kommen.
Reicht ja auch erstmal.
Der Josefboys aus dem Silberstedte
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22 Punktekäfer
Experte des Rockzirkus
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Anmeldungsdatum: 13.11.2003
Beiträge: 336
Wohnort: Ruhrstadt, Nordviertel

finland.gif
BeitragVerfasst am: So Jan 11, 2004 4:43 pm    Titel: Soli Antworten mit Zitat

Bei den Saitenkünstlern gibt es so grandiose Sachen wie "Blues at My Baby's House"
von Buddy Guy oder
Luther Allison

hier http://www.alligator.com/jukebox/index1.html z. T. anzuhören oder
Al di Meola z. B "The Wizard" oder "Land of the Midnight Sun"

aber auch weniger spektakuläre Stücke wie "Window of my Eyes" von Cuby+Blizzards

mit einem wunderschönen Eelco Gelling Solo oder
Jukka Tolonen z. B. mit "Windermere Avenue"
hier http://www.jukkatolonen.com/Jukka%20Tolonen%20-%20Windermere%20Avenue.mp3
legal als mp3 zu hören
.
Bei den Fellgerbern fällt mir Jon Hiseman´s "Time Machine" ein, auf

oder so verrückte Sachen wie "Cobwebs and Strange" von

http://www.thewho.net/keith/

oder das geniale Zerlegen eines Schlagzeugs auf "I can see for miles".

Keith Moon R.I.P.
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beatnik
Experte des Rockzirkus
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Anmeldungsdatum: 06.08.2002
Beiträge: 2852

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BeitragVerfasst am: So Jan 11, 2004 6:23 pm    Titel: Die schönsten Soli Antworten mit Zitat

Okay, da gibt's zig Sachen, die man aufzählen könnte. Aber so spontan kommen mir da nur gerade zwei Platten in den Sinn. Die müsstet Ihr Euch echt mal wieder volle Kanne anhören:

Break Song

Zu finden auf der Platte "Near The Beginning" von Vanilla Fudge.
Da gibt's nämlich gleich von allen Beteiligten ein Solo - toll!

Dann noch ein Drum-Solo aus Holland:

Rummeniggekaltz

Zu finden auf dem Doppelalbum "Live in Germany" von Vitesse.


Aber eben:

Da gäb's noch viiieeeelll mehr zu nennen..............zum Beispiel mein Gesangs-Solo in der Badewanne!


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McManimal
Experte des Rockzirkus
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Anmeldungsdatum: 04.11.2003
Beiträge: 286

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BeitragVerfasst am: Mo Jan 12, 2004 8:27 pm    Titel: Re: Die schönsten Soli Antworten mit Zitat

beatnik hat folgendes geschrieben::
Da gäb's noch viiieeeelll mehr zu nennen..............zum Beispiel mein Gesangs-Solo in der Badewanne!

Gibt et dazu einen mp3-Download als Kostprobe?!?

Drum-Solo-mässisch wär noch der dritte Akt vom Concerto für Group & Orchestra zu erwähnen, oder?

Ansonsten ... zählen eigentlich auch "Mehrfach-Solos" (muahua) ... wiiiie ... Free Bird?!?
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josefboys
Profi Rocker
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Anmeldungsdatum: 06.12.2003
Beiträge: 122

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BeitragVerfasst am: Mo Jan 12, 2004 9:41 pm    Titel: Groups + Orchestra vs. Underground Antworten mit Zitat

der dritte Akt vom Concerto für Group & Orchestra -->>>
Kommt drauf an, welches Du meinst. Abgesehen davon, dass das ein Lord´sches Meisterwerk ist, finde ich das Drum-Solo hier - vielleicht auch bedingt durch die dafür nicht so ausgereifte Aufnahmetechnik - eher mittelmässig: Das rollt auf der Snare schnell vor sich hin, hat aber m.E. kaum Höhepunkte und Spannungen. Technisch wesentlich besser scheint mir da - oh, wann war´s nur`? In den späten 90ern? - die Aufnahme des späteren Wiederholungskonzertes, und auch das Schlagzeugsolo kommt da besser. Aber wirklich erste Sahne bleiben Instrumentvirtuosen a la Cobham, Bruford, Jack DeJohnette, Chester Thomson, auch Garbarek´s langjähriger Begleiter Jon Christensen sei hier erwähnt und der unglaubliche Paco Sery auf Zawinul´s Syndicate, und nochmals Tony Williams. (alles mehr Jazz-Rock - was?!? Senke den Kopf und Blick!)
Aber ansonsten: Da gibt es Tausende Vorschläge in alle Richtungen.
- Z.B. Near The Beginning" von Vanilla Fudge!
Als ich DIE das erste Mal im Beat-Club gesehen habe, wurde vieles klar!
Übrigens - es gibt Zusammenfassungen des Beat-Clubs auf VHS. Die genauen Daten stell ich mal unter News rein.
Tschökes sagt der
Josefboys
prost
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p.blue
Reingestolpert
Reingestolpert


Anmeldungsdatum: 14.01.2004
Beiträge: 9

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BeitragVerfasst am: Mo Jan 19, 2004 1:49 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

es ist zwar eigentlich ein Instrumental, aber halt auch eher wieder ein Solo. Also so ungefähr das Solo zum Song gemacht Nachdenken .
"Tender Surrender" von Steve Vai auf der "Alien, Love, Secret".

Oder weiß jemand ein Stück, das den sich vollziehenden Geschlechtakt musi geht mit mir durch so schön auf 6(7) Saiten ausdrückt ?
Eigentlich ein Pflichtstück an den Schulen zum Thema "Malende Musik"

Schöne Nacht noch !!

Stefan
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beatnik
Experte des Rockzirkus
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Anmeldungsdatum: 06.08.2002
Beiträge: 2852

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BeitragVerfasst am: Mo Jan 19, 2004 10:39 am    Titel: Hell of a Guitar Antworten mit Zitat

Zum Thema Gitarrensolos und/oder Instrumentalmusik hier auch von mir noch n'Tipp:

Ich hab im Forum mal die WIPERS LP "Youth of America" von 1981 vorgestellt. Dort drauf gibt es diesen Killer-Song "When It's Over". Eigentlich nichts anderes als ein fast 10 Minuten langer ultraschnell gespielter Punkrock, der nur aus Gitarrensolo und rasender Bass/Drum-Begleitung besteht. A Hell of a Song!

Aber eben: Nicht alle Sachen von Greg Sage sind berauschend. "Youth of America" dafür absolut hammermässig! Zu finden ist der Song zurzeit leider nur auf dem 3CD-Box Set (3 Original-Alben als Box), weil die "Youth of America" vergriffen ist.

Würde ich mir ein Tape zusammenstellen mit den tierischsten Gitarren-Solos, dann wäre "When It's Over" auf jeden Fall mit drauf.

http://schallplatte.info/forum/viewtopic.php?t=1139

bravo
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Black Dog
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Anmeldungsdatum: 10.08.2003
Beiträge: 1136
Wohnort: Planet Erde

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BeitragVerfasst am: Mo Jan 19, 2004 11:07 pm    Titel: Live gespielt Antworten mit Zitat

Natürlich gibt es eine Menge sauguter Soli, die auf Tonträger gebannt wurden.

Mir fallen zum Thema "Die besten Soli..." drei Konzerte ein, die mich völlig baff machten.

Als erstes mein allererster Konzertbesuch überhaupt.
War 1974, die Band hieß Birth Control, an der Schießbude saß Bernd Noske. Irgendwann verließ er sein Schlagzeug und trommelte sich ein mal quer über die ganze Bühne. Er trommelte auf allem rum, was ihm in den Weg kam. Monitorboxen, Absperrgitter, Lautsprecherboxen, auf den Instrumenten seiner Mitmusiker.. einfach auf allem ! Nach etwa 10 Minuten war er zurück an seinem Kit.

Nr.2 war bei einem Gig von Luther Allison. Er spielte in einem ziemlich kleinen Club in Minneapolis. Der Laden war gerammelt voll. Irgendwann spielte er einen Slowblues und setzte zum Solo an. Es war aber nicht nur ein Solo, er spielte auch solo, also ohne Begleitung. Das Beste aber: Er verließ die Bühne, wanderte kreuz und quer durch den gesamten Club, sprach ab und zu mit dem einen oder anderen und improvisierte sich dabei durch gut 2 Dutzend sogenannter Klassiker, von Hardrock bis Rock'n'Roll. Leude..... ich hab noch nie so ein langes Gitarrenkabel gesehen.

Nr. 3 war Wishbone Ash. Die Reunion-Formation in der Originalbesetzung Ende der 80er. Plötzlich fiel ein Teil der Verstärkeranlage aus, das Bühnenlicht ebenfalls. Das Saallicht ging an. Aber Ted Turner, einer der beiden Gittarreros, der als einziger noch Saft hatte, spielte munter weiter. Zunächst noch ein paar Takte von dem Lied, das so abrupt unterbrochen wurde, dann improvisierte er völlig wild drauflos und hielt dadurch das Publikum bei Laune, das ihn dann auch immer mehr anfeuerte und mitmachte. Nach etwa einer Viertelstunde war die Technik wieder in Ordnung und ich hatte das beste undokumentierte Gitarrensolo Marke "Ash" gehört.

prost
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hector13
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Anmeldungsdatum: 16.02.2003
Beiträge: 248

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BeitragVerfasst am: Mo Jan 19, 2004 11:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Luther Allison war bekannt für solche Einlagen bravo habe dies ähnlich bei diversen Gigs von ihm miterlebt, der musste wirklich ein langes Kabel haben !!!
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Black Dog
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Anmeldungsdatum: 10.08.2003
Beiträge: 1136
Wohnort: Planet Erde

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BeitragVerfasst am: Di Jan 20, 2004 12:05 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kannte Luther bis dato nur dem Namen nach. War eher Zufall, das ich bei dem Konzert war. Wir hatten nix besseres vor, guckten in die Zeitung, entdeckten eine Anzeige und sind kurzentschlossen hingegangen.
Es war eines meiner schönsten Konzerte, nicht nur wegen der Einlage.
Hab mir dann auch sofort 2 CDs gekauft.
Sind wirklich gut, aber obwohl die eine eine Livescheibe ist (Live in Montreux 76-94), so ein Konzert ist was gaaanz anderes. prost
Ein knappes Jahr später war er tot.
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Dr. Feelgood
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Anmeldungsdatum: 30.04.2002
Beiträge: 1581
Wohnort: Osnabrück

germany.gif
BeitragVerfasst am: Di Jan 20, 2004 12:54 am    Titel: Kabeleinlage Antworten mit Zitat

Das mit dem Kabel kenne ich noch von Stan Webb. Der ging damals
(so ca. 1977) im Osnabrücker "Park" samt Gitarre von der Bühne bis zur Theke, trank dort ein Bierchen und spielte dabei munter weiter.
Die Ash-Reunion 1989 war auch ohne Stromausfall für mich ein absolutes Highlight.
Wishbone Ash war bis Mitte der 70er meine absolute Lieblingsband. Die melodiösen Soli der Herren Turner, Powell und später auch noch Wisefield haben mich fast immer vom Hocker gerissen. Das ist mal wieder ein Anlass, das erste Album der Mannen in den Player zu schieben. Da gibt es dann auch noch ein wunderschönes Bass-Intro von Martin Turner (Handy) zu hören, bevor auf "Phoenix" ein rasanter Ritt auf der zweifachen Lead Gitarre eröffnet wird. bravo




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375 mal

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Black Dog
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Anmeldungsdatum: 10.08.2003
Beiträge: 1136
Wohnort: Planet Erde

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BeitragVerfasst am: Di Jan 20, 2004 1:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

21. Januar, Lagerhalle ! Aber das weißt du bereits, denke ich.

Auch ohne Wisefield und Turner, es lohnt sich.
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dirk
Moderator


Anmeldungsdatum: 09.10.2001
Beiträge: 20

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BeitragVerfasst am: So Feb 29, 2004 12:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hector13´s, Machine Gun würde ich auch sofort nennen. Was Rockmusik angeht, höre ich spontan in meinem geistigen Ohr noch: Steve Vai´s For the love of god, von der Passion and Warfare (für mich leider (!) auch die einzig richtig gute Platte von ihm). Der Mann spielt das vor allem Live gigantisch. Schenker´s Rock Bottom von der Strangers. Buck Dharma´s: Last days of may, auf der On your knees...
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